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Homöopathie und Schüssler Salze Die auf Hahnemann's Lehre basierende Therapie, geht davon aus, dass Ähnliches durch Ähnliches geheilt wird. Die Vorwürfe, homöopathische Arzneien wirken nicht, sind unbegründet. So ist es doch eindeutig zu erkennen, dass Tiere sehr positiv auf homöopathische Arzneien reagieren. Die homöopathische Behandlung ersetzt aber keine tierärztliche Maßnahme, wie u.a. die Erstversorgung, sie ergänzt die Behandlung. Die Homöopathie setzt die „Selbstheilung“ in Kraft, indem das möglichst am besten passende Arzneimittel verabreicht wird. Beim Menschen ist es noch relativ einfach das Mittel zu finden, denn ihn kann der Therapeut befragen - aber beim Tier? Hier muss der Tierhalter mithelfen und dem Tierheilpraktiker so genau wie möglich, Fragen über das Verhalten, die Beschwerden etc. des Tieres beantworten. Dazu ist manchmal viel Zeit notwendig, so dass eine Erstanamnese durchaus 1 Stunde oder länger dauern kann. Den besten Erfolg zur Heilung erreicht man gemeinsam: Tierbesitzer und Informationen Tierheilpraktiker und Wissen Tier und Wille zur Genesung Die Homöopathische Therapie hat ihre Stärken in der Behandlung chronischer Krankheiten, ebenso kann sie aber auch bei akuten Beschwerden eine umgehende Besserung erwirken. Leider muss ich auf folgendes Gesetz hinweisen. Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin: |
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